Kardiologie

Bayer auf dem Kongress der International Society of Thrombosis and Haemostasis (ISTH) 2017

Tausende weltweit führende Experten für Thrombose, Hämostase und Gefäßbiologie kommen zum ISTH-Kongress vom 8. bis 13. Juli 2017 nach Berlin.

Als größtes internationales Treffen der Thrombose- und Hämostase-Community bietet diese namhafte Fachtagung Einblicke in die jüngsten wissenschaftlichen Entwicklungen, Updates zur aktuellen Forschung sowie Gespräche darüber, wie sich klinische Anwendungen am besten nutzen lassen, um die Lebensqualität von Patienten in aller Welt zu verbessern.

Beim diesjährigen ISTH-Kongress wird Bayer neue Daten aus seinem Thrombose- und seinem Hämophilie-Portfolio präsentieren. Damit betont Bayer den fortwährenden Fokus auf Herausforderungen, vor denen Ärzte sowie Patienten stehen, indem ungedeckte Bedürfnisse angegangen werden.

Dr. Frank Misselwitz, Vizepräsident und Leiter Therapiegebiete Thrombose und Hämatologie der Pharmaceuticals Division, Bayer AG
Dr. Frank Misselwitz, Vizepräsident und Leiter Therapiegebiete Thrombose und Hämatologie der Pharmaceuticals Division, Bayer AG

„Der ISTH-Kongress bietet eine hervorragende Plattform, die in einem kooperativen und inspirierenden Umfeld den Austausch über die neueste klinische Forschung ermöglicht, deren Ziel bessere Behandlungsergebnisse für Patienten in aller Welt sind. Wir erwarten ein starkes Interesse an den vorgestellten Bayer-Daten dieser Bereiche und eine anregende und engagierte Diskussion.“

Dr. Frank Misselwitz, Vizepräsident und Leiter Therapiegebiete Thrombose und Hämatologie der Pharmaceuticals Division, Bayer AG

 


Dr. Jörg Möller, Mitglied im Executive Committee der Pharmaceuticals Division und Leiter Development, Bayer, Deutschland
Dr. Jörg Möller, Mitglied im Executive Committee der Pharmaceuticals Division und Leiter Development, Bayer, Deutschland

„Der diesjährige Kongress ist eine hervorragende Gelegenheit, unser anhaltendes Engagement für Menschen mit thrombotischen Erkrankungen und Hämophilie A zu demonstrieren. Wir freuen uns auf den wissenschaftlichen Austausch und sind gespannt auf die neuesten Informationen von führenden Experten auf diesem Gebiet.“

Dr. Jörg Möller, Mitglied im Executive Committee der Pharmaceuticals Division und Leiter Development, Bayer, Deutschland


Professor Jeffrey Weitz, Professor für Medizin, Biochemie und biomedizinische Wissenschaften an der McMaster Universität sowie Executive Director des Thrombosis and Atherosclerosis Research Institute in Hamilton, Kanada
Professor Jeffrey Weitz, Professor für Medizin, Biochemie und biomedizinische Wissenschaften an der McMaster Universität sowie Executive Director des Thrombosis and Atherosclerosis Research Institute in Hamilton, Kanada

„Ich freue mich darauf, weitere Erkenntnisse über die Möglichkeit einer erweiterten Therapie mit Gerinnungshemmern für Menschen mit Risiko für eine rezidivierende venöse Thromboembolie zu präsentieren und zu diskutieren.“

Professor Jeffrey Weitz, Professor für Medizin, Biochemie und biomedizinische Wissenschaften an der McMaster Universität sowie Executive Director des Thrombosis and Atherosclerosis Research Institute in Hamilton, Kanada


Dr. Snejana Krassova, Leiterin Medical Affairs, Hematology, Bayer, Schweiz
Dr. Snejana Krassova, Leiterin Medical Affairs, Hematology, Bayer, Schweiz

„Menschen mit Hämophilie verdienen es, das aktive Leben zu führen, für das sie sich entscheiden. Die Daten, die auf dem Kongress bekannt gegeben werden, sollen zur Diskussion über dieses Thema beitragen und zeigen, welche Patienten von einer weniger häufigen Dosierung bei der Behandlung ihrer Krankheit profitieren könnten. Das Team bei Bayer konzentriert sich im Rahmen seines langjährigen Engagements im Bereich Hämophilie auf die Erforschung neuartiger, verbesserter Therapieoptionen für Patienten.“

Dr. Snejana Krassova, Leiterin Medical Affairs, Hematology, Bayer, Schweiz


Professor Johannes Oldenburg, Universitätsklinikum Bonn, Deutschland
Professor Johannes Oldenburg, Universitätsklinikum Bonn, Deutschland

„Hämophilie-Patienten haben sich deutlich dazu geäußert, was sie sich für die prophylaktische Behandlung erhoffen. Dabei standen eine bessere Lebensqualität sowie weniger intravenöse Injektionen ganz oben auf der Wunschliste. Für Menschen mit Blutgerinnungsstörungen ist ein aktiver Lebensstil wichtig für die Erhaltung der Gesundheit des Stütz- und Bewegungsapparats. Beim ISTH-Kongress werden wir aus erster Hand Berichte von Menschen hören, die trotz ihrer Hämophilie ihr Potenzial voll ausschöpfen und ein erfülltes Leben führen.

Professor Johannes Oldenburg, Universitätsklinikum Bonn, Deutschland


Dr. Frank Misselwitz, Vizepräsident und Leiter Therapiegebiete Thrombose und Hämatologie der Pharmaceuticals Division, Bayer AG
Dr. Frank Misselwitz, Vizepräsident und Leiter Therapiegebiete Thrombose und Hämatologie der Pharmaceuticals Division, Bayer AG

„Ich war von der Bandbreite der beim ISTH 2017 präsentierten Daten ganz angetan. Das ist der Beweis für Bayers fortwährendes Engagement für Thrombose- und Hämatologie-Patienten.“

Dr. Frank Misselwitz, Vizepräsident und Leiter Therapiegebiete Thrombose und Hämatologie der Pharmaceuticals Division, Bayer AG


Professor Jeffrey Weitz, Professor für Medizin, Biochemie und biomedizinische Wissenschaften an der McMaster Universität sowie Executive Director des Thrombosis and Atherosclerosis Research Institute in Hamilton, Kanada
Professor Jeffrey Weitz, Professor für Medizin, Biochemie und biomedizinische Wissenschaften an der McMaster Universität sowie Executive Director des Thrombosis and Atherosclerosis Research Institute in Hamilton, Kanada

„Der ISTH 2017 war eine großartige Gelegenheit zur Fortsetzung der Gespräche über zusätzliche Behandlungsoptionen und Ansätze zur Therapieerweiterung bei Patienten mit Risiko für eine rezidivierende venöse Thromboembolie.“

Professor Jeffrey Weitz, Professor für Medizin, Biochemie und biomedizinische Wissenschaften an der McMaster Universität sowie Executive Director des Thrombosis and Atherosclerosis Research Institute in Hamilton, Kanada


Professor Johannes Oldenburg, Universitätsklinikum Bonn, Deutschland
Professor Johannes Oldenburg, Universitätsklinikum Bonn, Deutschland

„Die Teilnahme am diesjährigen ISTH-Kongress war eine wertvolle Erfahrung, denn er bot Ärzten eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich über die neuesten Fortschritte in der Hämophilie-Therapie rund um den Globus auszutauschen und gegenseitig vom Engagement für die Verbesserung der Patientenversorgung zu lernen.“

Professor Johannes Oldenburg, Universitätsklinikum Bonn, Deutschland